Archiv für den Tag: 30. Juni 2014

Brasilianische Traumfrau gesucht

Spricht man bei uns zuhause gemeinhin von Der Brasilianerin hat man gleich das Bild eines milchschokolade- oder zartbitterfarbenen Geschöpfes mit Endlosbeinen und Wespentaille vor Augen, jedes der wenigen Pfunde wohlproportioniert und an genau der richtigen Stelle, um im Stringtanga am Strand vor den bewundernden Blicken aller lässig und raubtiergleich spazierengeführt zu werden. Insbesondere die Herren der Schöpfung schließen bei der Vorstellung genießerisch die Augen und manch einer reagiert wie die Pawlowschen Hunde mit unkontrolliertem Sabbern.

Graffity Girl

Graffity Girl

Wir sind nun seit über zwei Monaten in Brasilien unterwegs und suchen diese Traumfrau noch immer. Die Wahrheit ist, daß Die Brasilianerin weder langbeinig noch wohlproportioniert ist. Sie ist eher klein und rundlich, um nicht zu sagen, drall. Milchkaffeebraun ist sie auch nicht unbedingt.

Im Gegensatz zur Mode für Mollige in unseren Breitengraden mit allerlei die Kurven und Kilos sanft umspielenden Hängerchen steht Die Brasilianerin jedoch zu jedem einzelnen ihrer Pfunde und betont diese so gut sie kann. Heißt, die Kleidung wird so engsitzend wie eben möglich getragen, am besten so, daß es richtig schön spackig aussieht. Shirts, die oberhalb des Bauchnabels enden und den Rettungsringen um die Mitte herum die bei dieser Hitze nötige Frischluftzufuhr gewähren. Jackets, die mit einem Knopf direkt unter der Brust geschlossen werden, wobei der Knopf mit Angelschnur angenäht sein muß, da er sonst abzusprengen droht. Die Schößchen der Jackets stehen vom Körper ab wie kleine Flügelchen. Apropos Brust: Hier gelten zwei Prinzipen: „Je höher desto besser“ und „Je mehr desto höher“. Es wird gepusht und geschnallt was das Elastanband hergibt, bis kurz vor dem Zerreißen, möglichst hoch, am besten bis unters Kinn.  Luft holen braucht Die Brasilianerin anscheinend nicht. Das Outfit ergänzt sie gekonnt durch hautenge Slim Jeans oder knallbunte Leggins sowie High Heels mit nagelspitzen 16 cm Absätzen, die die ohnehin in alle Richtungen rundlichen Popos noch besser ins rechte Licht rücken.

Wie dem auch sein, Die Brasilianische Traumfrau mit Modelmaßen und Glutaugen à la Shakira ist hier genauso selten zu finden wie bei uns zuhause die Claudia Schiffers oder Eva Padbergs.

Also Mädels, entspannt Euch, wir können locker mithalten. Was wir allerdings von Der Brasilianerin lernen können ist ihr Selbstbewußtsein. Auch ohne Modelmaße sind sie/wir schön!

Und Jungs: Träumt ruhig weiter!

 

Hugos Tunga-Tunga-Party

Die brasilianische Fußballmannschaft kämpft noch im Elfmeterschießen gegen Chile, als wir die Klinik Santa Rosa in Cuiabá anlaufen. Als wir dort ankommen wissen wir durch die Böllerei in den Straßen, daß Brasilien das Spiel knapp, aber immerhin gewonnen hat. Im Krankenhaus begrüßt uns die Belegschaft folglich bestens gelaunt und ein kleiner, witziger Anästhesist nimmt sich umgehend Hugos Füße an. Als er den Tunga entdeckt juchzt er vor Begeisterung auf, hüpft wie ein Flummi auf und ab und trommelt sofort die halbe Belegschaft zum Zuschauen zusammen. Anscheinend ist der Tunga = Sandfloh ein Prachtexemplar. Heroisch verzichtet Hugo auf die ihm angebotene lokale Betäubung und der Arzt macht sich mit dem Skalpell an das Entfernen des Parasiten. Nachdem das schwarze „Ding“ ausgeschabt ist und auf einem Gazestreifen liegt, haben der Arzt und sein Team helle Freude daran, Hugo ein ziemliches Loch unter dem Fuß und ich bin einer Ohnmacht nahe.

Cuiaba 2

 

Krümelmonster

Wir haben eine neue Leidenschaft entwickelt und haben jetzt richtig einen an der Waffel. Mangels Kinderschokolade, Ritter Sport Nougat, Toblerone und Nutella haben wir lange Zeit nach einer Ersatzdroge gesucht und sind jetzt fündig geworden. Wir haben die Waffeln für uns entdeckt und zwar genau jene feinen, hauchzarten, die man bei uns zuhause in die Eisportionen gesteckt bekommt. Es gibt sie offiziell in den Geschmacksrichtungen Schoko, Walnuß, Erdbeere und Limone, wobei sie inoffiziell alle gleich schmecken, nämlich süß, und je billiger desto süßer. Ab sofort sind Waffeln fester Bestandteil unserer täglichen Nahrungsaufnahme, in besonders schwierigen Zeiten auch bereits vor 15.00 Uhr.

So ist das Leben

Hugos Infektion am Zeh wird nicht deutlich spürbar besser, der Tunga am anderen Fuß muß auch entfernt werden, bevor er größeren Schaden anrichtet, und so planen wir vor dem Grenzübertritt nach Bolivien einen Arztbesuch in Cuiabá ein.

Bei Unimoppel haben wir zudem ein „Gelenkleiden“ festgestellt: Die Manschetten an der Lenkstange sollten besser ersetzt werden, bevor wir in wenigen Wochen im Gebirge die langen Pässe fahren. Wir steuern in Cuiabá eine Mercedes LKW-Werkstatt an, wo man unser Problem lösen kann und will. Da es Originalteile hier nicht gibt, muß improvisiert werden und das dauert. Wir verbringen die Nacht vor der großen Niederlassung, in der gerade an die vierzig LKWs in Stand gesetzt werden. Die Werkstatt ist blitzsauber, perfekt mit allen Werkzeugen und Maschinen ausgestattet und bestens durchorganisiert und das Zuschauen bei den Reparaturarbeiten an den Trucks, die wie große Tiere in der Halle stehen, ist auch für uns interessant.

Cuiabá ist tagsüber ein Glutofen und auch nachts sinkt die Temperatur nicht. Es weht nicht der geringste Lufthauch durch die große Stadt und so schwitzen wir vor uns hin. Am nächsten Morgen geht die Schicht bei Mercedes zwar früh los, aber das Ersatzteil lässt auf sich warten. Hugo verbringt die Zeit mit kleineren Wartungsarbeiten am Unimog; ich mit Lesen und brasilianischen Telenovelas im Aufenthaltsraum für die Fernfahrer. Zwischendurch gibt es Kaffee und Sandwiches, mittags werden wir in die Betriebskantine zu Schmorhühnchen eingeladen. Die Zeit tröpfelt in der Hitze dahin, nichts geschieht. Am späten Nachmittag ist das Ersatzteil dann plötzlich da und wird fix und gekonnt montiert.

Inzwischen ist es zu dunkel, um noch eine größere Strecke zu fahren, und wir beschließen, uns einen Übernachtungsplatz an einer der Tankstellen an den großen Ausfallstraßen der Stadt zu suchen. Der Platz, den wir aufsuchen, übertrifft in seiner Rohheit alles bisher dagewesene. Das Wort wüst beschreibt es vielleicht am Besten. Eine riesige Fläche am Rand der sechsspurigen Fernstraße, die rote Erde, die nachts schwarz zu sein scheint, plattgewalzt von Tausenden schwerer LKWs, die kreuz und quer geparkt sind, eine kleine Lanchonete mit roten Plastiktischen und -stühlen, eine zweite mit gelben Stühlen. Das Angebot ist bei beiden identisch: Auf einem kleinen Grill werden draußen Spieße mit Fleisch, Hühnerherzen oder Bacon zubereitet, alles entweder mit Maniok oder Reis aus dem großen Plastikeimer, dazu Bier, Cola oder Wasser.

Mückenumschwirrte Neonlampen tauchen unbarmherzig das Geschehen in einen ungesunden grün-schwarzen Schimmer; außerhalb ihres Lichtkegels verschluckt die Dunkelheit nach wenigen Metern alles. Fernfahrer sitzen erschöpft, einsam und schweigend vor ihrem Bier. Kaum jemand unterhält sich. Professionelle ziehen von Tisch zu Tisch und hoffen auf ein schnelles Geschäft. An der Kreuzung steht dauerhaft ein Krankenwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und offener Tür; davor fährt ein Junge mit rot-weißem Ringelpulli auf einem Fahrrad unaufhörlich im Kreis. Ein paar Hundert Meter entfernt sehen wir die mit Stacheldraht bewehrten Mauern eines großen Gefängnisses.

Wir lassen uns an einem Tisch nieder, bestellen Fleischspieße und lassen die Szenerie, die einem der surrealistisch-düsteren Filme David Lynchs´entsprungen sein könnte, auf uns wirken. Sie wäre in ihrer Trostlosigkeit bedrückend, geradezu gespenstisch, vielleicht sogar bedrohlich, wäre da nicht die Musik, die aus der Juke Box tönt. Brasilianischer Country-Pop, eine Mischung aus Fröhlichkeit und Saudade, der sanften brasilianischen Melancholie, nimmt dem Moment alle Düsternis und verleiht der Atmosphäre eine unbeschreibliche Leichtigkeit. Eso es la vida.

Als wir am nächsten Morgen abfahren hören wir die Insassen der Strafanstalt laut singen und klatschen.

Zwei Flops in Flip-Flops

Frage: Was passiert, wenn man in Flip-Flops im Pantanal durch die Büsche schleicht?
Antwort: Man fängt sich einen Tunga ein, der sich in die Haut unter den Zehen verbeißt und dort böse wütet… siehe Hugo.

Frage: Was passiert, wenn man in Flip-Flops mit der Kamera in der Hand durch Poconé bummelt und bonbonfarbene Häuser ablichtet?
Antwort: Man tritt mit Schmackes vor die Bordsteinkante und bricht sich einen Zeh … so Daniela.

Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort.

PS: Hat sich trotzdem gelohnt!

Transpantaneira

Perforiert und blutleer brechen wir vom Portal Paraiso in die Transpantaneira auf. Die Dammpiste mit über 120 Holzbrücken in mehr oder weniger gutem Zustand führt über zahlreiche Tümpel, Flüsse, Lagunen und Bäche von Poconé bis Puerto Jofre am Rio Cuiabá. Während der Regenzeit ist die Piste auch für 4×4 unpassierbar, aber das meiste Wasser ist hier im Norden inzwischen fast abgelaufen. Bevor man in die Piste einsteigt sollte man sich noch einen Moment im Spiegel bewundern und über den schön gebräunten, gesunden Teint freuen. Auf den nächsten 145 Kilometern wird die Gesichtsfarbe unwillkürlich ständig wechseln: von kreideweiß ob des völlig maroden Zustandes einiger Brücken bis hin zu seekrankgrün aufgrund des nicht weniger katastrophalen Pistenzustandes (entspricht in der Schifffahrt etwa Windstärke 10). Bis Pixaim auf ungefähr halber Strecke geht es noch, aber dann kommt die erste desolate Brücke, die bei uns ernsthafte Zweifel aufkommen lässt: Drüberfahren oder besser nicht?

TP Brücke 12

TP Brücke 3

Wir entscheiden uns für „besser nicht“ und nehmen eine Furtdurchfahrt, bei der wir allerdings dann fast im zähen Schlamm steckenbleiben.

TP Furt 2

Dann kommt die zweite Brücke in ähnlich marodem Zustand, nur schlimmer. An der Brückenauffahrt bricht links und rechts die Befestigung weg, so daß die Reifen für einen Moment in der Luft hängen. Auf der Brücke selbst fehlen sowohl Längs- als auch Querbretter, auch hier wieder große Luftlöcher mit Blick in den zwei bis drei Meter tiefer liegenden Sumpf. Diesmal gibt es keine Alternative in Form einer Furt, sondern nur eine, die „Umkehren“ heißt. Das wollen wir aber nicht, also Augen zu und D R Ü Ü Ü Ü Ü B E R!!! Unser Puls rast, die Brücke hält.

So geht es noch eine Weile weiter, als plötzlich eine Staubwolke vor uns auftaucht. Uns kommt ein MAN entgegen … und wir treffen Ruth und Jürgen wieder, die ersten Deutschen seit wir Hamburg verlassen hatten. Wir hatten die beiden in Chapada auf der ewigen Suche nach Wi-Fi kennengelernt und die Gelegenheit natürlich für einen Schwatz genutzt. Wir beschließen spontan, einen gemeinsamen Stellplatz für die Nacht zu suchen. Gesagt getan, das Lagerfeuer brennt, die Steaks bruzeln, der Wein schmeckt hervorragend und Geschichten aus dem alten und dem neuen Leben werden ausgetauscht. Nach einem gemeinsamen Kaffee am nächsten Morgen trennen sich unsere Wege und wir sind wieder allein.

MAN Ruth und Jürgen

Entlang der Transpantaneira wechselt das Bild ständig zwischen undurchdringlichem Dschungel, mit Termitenhügeln übersätem Weideland, Sümpfen und Landschaften, die an einen englischen Park erinnern.

 

Wir sehen wieder viele Vögel. Highlight ist das Nest zweier Jabirus in einem Baum direkt am Straßenrand und beide Eltern sind gerade zuhause. Der Nachwuchs scheint noch nicht da zu sein.

 

Auf der Rückfahrt Richtung Poconé nehmen wir die Holzbrücken dann schon flott nach dem Motto: Et hätt noch emmer joot jejange…

Blutrausch

There´s no free lunch – auch dieses echte Paradies hat leider einen Makel, und zwar einen, der gewaltig juckt. Eine Hölle, die Dante in seinem Inferno wohl zu erwähnen vergessen hat und in der Hugo und ich, aus welchen Gründen auch immer, nun wohl oder übel schmoren müssen: die Moskitohöllehöllehölle. Zwischen 16.30 und 20.30 Uhr fällt sämtliches Stechgetier des Pantanals im Blutrausch erbarmungslos über uns her. Gringoblut scheint den Insekten hier besonders gut zu schmecken. Egal ob drinnen oder draußen, wir sind chancenlos; unser gesamtes Waffenarsenal an Chemiekeulen versagt kläglich. In den zwei Glasteelichtern auf unserem Tisch draußen sammeln sich so viele Mücken und Falter, daß plötzlich der gesamte Inhalt wie auf dem Scheiterhaufen lichterloh zu brennen beginnt. Auch die feinmaschigen Moskitonetze halten leider nicht alle Insekten ab; irgendwie finden sie immer noch einen Weg, sich von draußen ins Innere des Unimogs zu beamen.

Mit der Fliegenklatsche richten wir – inzwischen selbst völlig entfesselt und im Blutrausch – auf den weißen Wänden im Unimoppel ein regelrechtes Massaker an und erlegen dabei leider auch ein verirrtes Glühwürmchen, welches sein Leben aushaucht und dann noch zwei Stunden lang nachglüht. Das nennt man wohl Kollateralschaden.

Paradiespforte

In Chapada verbringen wir die Nacht an der Abbruchkante zum Pantanalbecken und erleben am nächsten Tag einen wunderschönen Sonnenaufgang. Die Tiefebene wird noch von einer geschlossenen Nebeldecke verhüllt, während darüber auf 800 Metern Höhe schon bei klarem Himmel die Sonne scheint. Nicht bedacht haben wir, daß wir auf dem Plateau wie auf dem Präsentierteller stehen: Es ist noch nicht einmal neun Uhr morgens, da haben wir schon drei Fotoshootings, unter anderem mit der lokalen Feuerwehr, hinter uns. Um doch noch halbwegs zeitig vom Platz wegzukommen wendet Hugo sein probates Mittel an, die intensive brasilianische Kommunikation mit einem Satz zu erschlagen: „Do you speak English?“

Chapada

Fauchend fallen wir etliche Stunden und Kilometer später im Paradies ein. Wir haben die Fazenda Portal Paraiso erreicht, kurz hinter dem Anfang der Transpantaneira. Bei Unimoppel hat sich ein Druckluftkabel durchgescheuert und er pfeift wie ein alter Wasserkessel. Alle Flickbemühungen schlagen fehl, also steht ein Werkstattbesuch in Poconé an, der letzten Ortschaft, bevor es tiefer ins Pantanal hinein geht.

Auf der Fazenda werden wir – ich kann es wieder kaum fassen – von acht lautstark krakelenden Hyazinth-Aras in einem großen Baum begrüßt. Wir richten unseren Stellplatz weit ab vom Haupthaus ein und freuen uns über die Einsamkeit und Stille. Wir sind allein.

Stellplatz Portal Paraiso 2

In der Abenddämmerung kommt ein großer Ameisenbär gemächlich aus dem Dickicht auf der Suche nach Termiten. Auch hier gibt es wieder viele Vögel, die in den Bäumen nisten, Früchte finden oder in den Tümpeln nach Fischen und Schnecken suchen. Von einer kleinen Plattform aus Holz lässt sich das Geschehen 360 Grad verfolgen. Nachmittags krabbelt ein Baby-Caiman durchs Gras. So, wie er auf dem Rücken ausschaut, scheint er unter einer Kuh gedöst zu haben.

Baby Caiman von vorne

Wie auf ein geheimes, für uns nicht wahrnehmbares Zeichen hin strömen im letzen Abendlicht von überall her plötzlich die Pferde, Wasserbüffel, Rinder und Ziegen der Fazenda zusammen. Die Nacht werden sie geschützt in einer großen Koppel nahe dem Haupthaus verbringen, bevor sie sich frühmorgens wieder in den Urwald und das Grasland verstreuen, Tag für Tag im gleichen Rhythmus. Vögel ziehen in großen Schwärmen oder paarweise über uns hinweg und suchen für die Nacht ihre Schlafbäume auf. Dann wird es still.

Lagerfeuer Portal Paraiso

Wir sitzen im Stockfinsteren draußen vor dem Unimog und bewundern den Sternenhimmel und die vielen Glühwürmchen, als wir plötzlich ein Mampfen und Rupfen hören. Im Schein der Taschenlampe sehen wir acht Capivaras, die keine zehn Meter von uns entfernt genüsslich grasen und sich von uns nicht stören lassen.

Capivaras by night

Am nächsten Morgen stehe ich in aller Frühe im Evakostüm in der Dusche, als hinter der Holztür, die ich zum Glück offen stehen gelassen hatte, eine fingerdicke, ungefähr einen Meter lange rotbraune Schlange mit dreieckigem Kopf hervorlugt. Ich rühre mich nicht vom Fleck und sie schlängelt sich im Abstand von 20 cm an meinen nackten Füßen vorbei langsam nach draußen. Auch wenn wir im Paradies sind: Einen Apfel bietet sie mir nicht an.