{"id":2511,"date":"2014-12-12T20:41:52","date_gmt":"2014-12-12T18:41:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?p=2511"},"modified":"2014-12-12T20:41:52","modified_gmt":"2014-12-12T18:41:52","slug":"entlang-des-rio-futaleufu","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?p=2511","title":{"rendered":"Entlang des Rio Futaleuf\u00fa"},"content":{"rendered":"<p>Im kleinen Markt Puma Verde, der zum Parque Pumalin geh\u00f6rt, machen wir noch einige Eink\u00e4ufe und staunen nicht schlecht, als wir in den vergleichsweise gut sortierten Holzregalen neben frischem Gem\u00fcse abgepacktes deutsches Pumpernickel und Brot mit Sonnenblumenkernen entdecken! Der halbe Bestand wandert gleich in den Einkaufskorb, denn mit dem Brot ist das hier in S\u00fcdamerika so eine Sache. Man kennt kein Vollkornmehl und dementsprechend schmeckt alles Brot schlicht nach nichts. Ein Br\u00f6tchen von der Gr\u00f6\u00dfe einer Grapefruit kann man in der Faust widerstandslos auf die eines Zwei-Euro-St\u00fccks zusammendr\u00fccken und f\u00fcr den Rest seines Br\u00f6tchenlebens bleibt es dann auch so. Ein Regencape im Format eines Zirkuszeltes wird im mercado ebenfalls eingepackt und dann geht es weiter in s\u00fcdlicher Richtung.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P11709761.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2432\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P11709761-300x225.jpg\" alt=\"P1170976\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P11709761-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P11709761-600x450.jpg 600w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P11709761-624x468.jpg 624w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P11709761.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Unsere Ziele sind Futaleuf\u00fa und Palena, die \u00f6stlich der Carretera in Richtung der argentinischen Grenze liegen. Wer nur die Carretera im Eiltempo hinunter- oder hinaufhuscht sieht zwar auch schon eine Menge, aber die wirklichen Natursch\u00f6nheiten in den verschwiegenen T\u00e4lern bleiben ihm verborgen. Wir haben Zeit und lassen sie uns, denn unsere Ersatzteile f\u00fcr die Heizung sind noch unterwegs nach Coyhaique.<\/p>\n<p>Die rund achtzig Kilometer lange Strecke windet sich als Piste durch ein langes Tal und f\u00fchrt uns am stillen Gletschersee Lago Yelcho vorbei, der sich zu F\u00fc\u00dfen einer dicht bewaldeten Bergkette \u00fcber 35 km erstreckt, und dann entlang des malerischen, blau-gr\u00fcn schimmernden Rio Futaleuf\u00fa, der mit seiner Vielzahl an wild sch\u00e4umenden Stromschnellen ein Rafting-Paradies ist.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180033.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2444\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180033-300x225.jpg\" alt=\"P1180033\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180033-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180033-600x450.jpg 600w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180033-624x468.jpg 624w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180033.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Einige Klein- und Kleinstfarmen mit Geb\u00e4uden aus Holz, die seit vielen Generationen nicht ver\u00e4ndert wurden bewirtschaften das vor langer Zeit gerodete Land. Verkohlte Reste gro\u00dfer Baumst\u00fcmpfe liegen verstreut auf den mit gelben Butterblumen \u00fcbers\u00e4ten Wiesen. Vor den kleinen Fenstern h\u00e4ngen Spitzengardinen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180102.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2457\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180102-300x225.jpg\" alt=\"P1180102\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180102-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180102-600x450.jpg 600w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180102-624x468.jpg 624w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180102.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Z\u00e4une dienen hier lediglich der Dokumentation von Eigentum, nicht dem Schutz der Nutztiere. Rinder mit ihren K\u00e4lbern, Ziegenherden, H\u00fchner, Pferde und jede Menge Schafe halten sich genauso oft vor dem Zaun wie dahinter auf und liegen auch gerne mal quer auf der Piste. Wenn wir mit dem Unimog ganz vorsichtig im Schneckentempo angebrummt kommen sind die Reaktionen unterschiedlich:<\/p>\n<p>&#8211; Schafe, eben noch die schwarzen K\u00f6pfe schafsnasig und mit h\u00f6chster Konzentration fressend im hohen Gras versenkt, galoppieren beim allerersten Ger\u00e4usch des Mogs mit wippenden L\u00e4mmerschw\u00e4nzen wie angestochen los, soweit weg von uns wie m\u00f6glich, und bleiben erst stehen, wenn die Zunge aus dem Hals h\u00e4ngt. Eine erfolgreiche Fluchtstrategie, denn beim Fotografieren erwische ich von Weitem meist nur noch den wollenen Hintern.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180125.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2460\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180125-300x225.jpg\" alt=\"P1180125\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180125-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180125-600x450.jpg 600w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180125-624x468.jpg 624w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180125.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&#8211; Pferde, besonders die j\u00fcngeren Tiere, werden nerv\u00f6s bis hysterisch, zappeln rum, steigen mit den Vorderbeinen, rollen wild mit den Augen, legen die Ohren an, wissen nicht, ob sie besser vorw\u00e4rts oder r\u00fcckw\u00e4rts ausbrechen. Bis sie sich entschieden haben sind wir vorbei und alles ist gut. Keine gute Strategie, finden wir, denn wenn wir vorbei sind, sind meist nicht nur die Pferde fix und foxi, sondern ich auch. Ein PS mehr w\u00fcrde dem Mog zwar nicht schaden, aber bitte unter der Motorhaube und nicht darauf.<\/p>\n<p>&#8211; Rinder, egal ob Bulle oder Kuh, nehmen uns nicht wirklich ernst, was dem Selbstbewusstsein des Moppels sehr zusetzt. Ausgewachsene Tiere sind von Natur aus phlegmatisch, aber hier scheinen sie zus\u00e4tzlich Tranquilizer im Gras zu haben. Sie schauen uns entsetzlich gelangweilt und gleichzeitig beleidigt an und bequemen sich erst dann schwerf\u00e4llig im Zeitlupentempo aus ihrer Liegendposition, wenn wir bereits vorbei oder um sie herum gefahren sind. Fliegende K\u00fche, wie wir sie auf Indiens Autobahnen erlebt haben, die sogar Leitplanken aus dem Stand \u00fcberspringen k\u00f6nnen. gibt es hier nicht. Kleine K\u00e4lber verhalten sich allerdings ganz anders; sie rennen v\u00f6llig kopflos in ihrer Panik schlichtweg alles \u00fcber den Haufen, vorzugsweise andere K\u00e4lber oder ihre am Boden und im Weg liegenden M\u00fctter.<\/p>\n<p>Neben dem enormen Dieselverbrauch ist die Dezibelzahl des Unimogs der einzige weitere Kritikpunkt, den man eventuell haben k\u00f6nnte. Hier im einsamen stillen Patagonien rechnen wir fest damit, irgendwann von Mutter Natur wegen Ruhest\u00f6rung eine Strafanzeige zu erhalten. Dann kommt noch das mysteri\u00f6se Sirenenph\u00e4nomen dazu: In St\u00e4dten und auf Stra\u00dfen mit vielen parkenden Autos auf den Seitenstreifen l\u00f6st das Brummen des Mogs leider sehr h\u00e4ufig die Alarmanlagen aus, die der Reihe nach losgehen, wenn wir vorbei fahren. Sehr seltsam\u2026Wie dem auch sein, wir k\u00f6nnen es nicht \u00e4ndern und irgendwie ist es ja auch lustig.<\/p>\n<p>Unseren Stellplatz f\u00fcr die Nacht finden wir im Kiesbett am Rio Futaleuf\u00fa, umgeben von Lupinen.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180013-Kopie.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2440\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180013-Kopie-300x225.jpg\" alt=\"P1180013 - Kopie\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180013-Kopie-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180013-Kopie-600x450.jpg 600w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180013-Kopie-624x468.jpg 624w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180013-Kopie.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>An der Strecke liegt kurz vor Futaleuf\u00fa der der Lago Lonconao, wo dann durchaus auch mal eine solche Villa im Blockhausstil zu sehen ist, Llamas als Haustiere im Garten inklusive.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180003.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2438\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180003-300x225.jpg\" alt=\"P1180003\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180003-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180003-600x450.jpg 600w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180003-624x468.jpg 624w, http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180003.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Viele der Fl\u00fcsse werden von Gletschern gespeist und ihr Wasser schimmert in einem milchig-gr\u00fcnen Wei\u00df. Wir drehen eine kleine Runde in dem idyllischen 2000-Seelen-Dorf Futaleuf\u00fa und fahren dann in eine weiteres Tal, das Valle California ein gutes St\u00fcck hinter Palena. Hier erinnert die Landschaft mit etwas Phantasie an S\u00fcdtirol und durch ein besonders mildes Mikroklima gedeihen hier sogar Zitrusfr\u00fcchte.<\/p>\n<p>Wir finden einen abgeschiedenen Nachtplatz ein einem kleinen See mitten im Wald und genie\u00dfen die wunderbare Abendstimmung und das Spiegelbild der Berge auf dem Wasser, als die Sonne untergeht.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-2511 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2451'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180071-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2452'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180084-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2453'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180089-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n<p>Wege oder Pisten zur\u00fcck zur Carretera gibt es nur einen, und den sind wir schon gekommen. Wir haben wenig Lust, die Strecke zweifach zufahren, k\u00f6nnten alternativ eine schlechte Piste \u00fcber Argentinien nehmen, aber die zweifachen Grenzformalit\u00e4ten haben wir noch weniger Lust. Vielleicht gibt es ja doch irgendeinen Weg, eine Abk\u00fcrzung. Selbst wenn die Piste schlecht ist, mit Unimoppel sollte es kein Problem sein. Wir entdecken tats\u00e4chlich eine kleine Piste, die Richtung S\u00fcden f\u00fchrt, aber dann kommt ein locker verschlossenes Tor mit einem Schild \u201eRecinto Privado\u201c undsoweiterundsofort. Also war\u00b4s das, umdrehen. Dann lese ich das Schild mal richtig und ja, handelt sich um Privatbesitz, aber \u201eBetreten erlaubt!\u201c Wir brechen weiter durchs Geb\u00fcsch, bis wir pl\u00f6tzlich feststellen, da\u00df uns ein Pick-up folgt. Also doch falsch verstanden? Nein, alles ist okay. Ein junger Chilene stellt sich als Verwalter des Parks vor und kl\u00e4rt uns auf: Es handelt sich um ein privates Naturreservat, welches von Chilenen und Ausl\u00e4ndern vor nicht allzu langer Zeit gegr\u00fcndet wurde. W\u00e4hrend der Sommermonate Dezember bis M\u00e4rz soll das Reservat f\u00fcr Besucher offen stehen und eine kleine touristische Infrastruktur wie im Parque Pumalin ist im Entstehen. Wir schwatzen noch ein bisschen \u00fcber Dies und Das und was prompt folgt ist eine Einladung zum Lunch.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-2 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-2 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-2' class='gallery galleryid-2511 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2450'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180068-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2448'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180057-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2447'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180053-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2443'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180032-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2441'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180016-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2442'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1180023-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2437'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P11709981-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2436'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1170997-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/?attachment_id=2435'><img width=\"150\" height=\"150\" src=\"http:\/\/www.mondomare.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2014\/12\/P1170992-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" decoding=\"async\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im kleinen Markt Puma Verde, der zum Parque Pumalin geh\u00f6rt, machen wir noch einige Eink\u00e4ufe und staunen nicht schlecht, als wir in den vergleichsweise gut sortierten Holzregalen neben frischem Gem\u00fcse abgepacktes deutsches Pumpernickel und Brot mit Sonnenblumenkernen entdecken! 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